Forderung: Gesetzgeberische Vorbereitungen zur Einführung eines Impfregisters

Senioren-Union Deutschland gibt Bemühungen zum Schutz vor SARS-CoV-2 nicht auf

„Das Versagen und schließliche Scheitern der Ampel-Koalition bei der Einführung einer Impfpflicht ist ein deutliches Zeichen für Uneinigkeit und Konzeptlosigkeit der Regierungsfraktionen und des Bundeskanzlers einschließlich seines Gesundheitsministers“, stellt der Stellv. Bundesvorsitzende der Senioren-Union Deutschlands Claus Bernhold fest.

Die CDU-Senioren wollen sich nicht damit abfinden, dass Scholz und Lauterbach einfach zur Tagesordnung übergehen und dabei die von der CDU/CSU-Bundestagsfraktion vorgeschlagenen gesetzlichen Regelungen zur Vorbereitung auf eine neuerliche Pandemiewelle rundweg ablehnen. „Die wiederholten Aufrufe für Solidarität und Eigenverantwortung haben nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Durchweg alle Fachleute prognostizieren eine weitere Welle im Herbst und Minister Lauterbach spricht bereits heute von möglichen erneuten Beschränkungen. In dieser Situation ist es notwendig, vorausschauend zu handeln, um dann nicht erneut in unkontrollierte Hektik zu verfallen, wenn es wieder zu spät ist“, sagt Bernhold.

Die Senioren-Union fordert die entsprechenden gesetzgeberischen Vorbereitungen z.B. zur Einführung eines Impfregisters und will jedenfalls die Bemühungen zur Bekämpfung der SARS-CoV-2 Pandemie und den Einsatz für den Schutz der besonders anfälligen Altersgruppen nicht widerstandslos aufgeben.

Pressemitteilung vom 08.04.2022

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